Der Start am 11.08.06: Hartmut in bester “Transalp-Laune” !

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Der Leihwagen war in Rosenheim/Kolbermoor abgegeben, und wir wollten die Strecke nach Kiefersfelden mit der Bahn
fahren, um von dort die letzten 30km bis Reith im Winkel hochzufahren. Doch: Der planmäßige Zug traf nicht ein.  
Irgendwie war der ganze Bahnhof “tot”... 50m weiter vom Ticket-Automaten hängt ein Schild mit dem Hinweis auf einen
geschlossenen Bahnhof und das “Busse übernehmen”.                                              
Tickets in die Tonne - also Alpen ganz von Anfang an: Fahren wir eben das gesamte Stück bis Reith mit MTB hoch.
  

Richtung "Kiefersfelden"

Das Stück bis Kiefersfelden zieht sich - aber es wird schon “urlaublich”. (...mal abgesehen vom Wetter) 

Der Walchsee
Welcome !

Es ist bereits 21h durch - zum Glück hatten wir auch die Unterkunft der Startetappe reserviert: Im “Haus Wildbach” werden
wir nicht nur von den Inhabern freundlich begrüßt.

1/2 Fahrtag - ca. 60km / 500Hm - (Höhenprofil lohnt sich nicht)

1. Etappe am 12.08.06

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Es empfiehlt sich, die 1. Etappe einer Transalp auf einen Regentag zu legen. Dadurch ist die Freude am nächsten sonnenverwöhnten Tag umso höher !!

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Den eher unspektakulären Charakter hat diese Etappe mit vielen
anderen “1. Etappen” wohl gemeinsam (...wenn sie denn wie in
unserem Falle in den deutschen Alpen starten): Die Schotterwege
sind schön zum Hochkurbeln - zwischendurch gibt`s auch die eine
oder andere Traileinlage - ca. 90% der Strecke fährt man unterhalb
der Baumgrenze.
Der Einstieg lag gleich hinter unserer Unterkunft “Haus Wildbach”,
und wir befanden uns unmittelbar nach dem Start in der Stille der
Natur, ohne vorher irgendwas auf Asphalt zu kurbeln. Nach den 10
Stunden auf der Autobahn am Tag vorher purer Genuß !!

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Eine der ruhigsten Etappen, die wir je gefahren sind.

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Außer den Kühen trafen wir auf den Wegen nicht eine Seele !

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In der Hütte “Straubinger Haus” hatte es sich auch eine 5-er Gruppe Wanderer (gut gelaunt) bequem gemacht

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Die Abfahrt auf “mittelgroben Schotter” ist schnell + unproblematisch.

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Den Rest der Etappe geht es auf ruhigen Neben/Radwegen bis nach Kirchberg. Sehr schön ist die Strecke ab Oberdorf um
 den Rettenberg bis Reith wobei Kitzbühl “großräumig” umfahren wird.

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